Verkauf in einer schwierigen Marktphase
Kurz erklärt
Auch in einer schwächeren Marktphase lässt sich eine Immobilie zu einem fairen Preis verkaufen – entscheidend sind eine realistische Preisfestlegung, eine überdurchschnittlich sorgfältige Vermarktung und etwas mehr Geduld als in einer starken Marktphase. Ist der Verkauf zeitlich nicht zwingend, lohnt sich ein Vergleich zwischen den Kosten eines Aufschubs und den vermuteten Vorteilen eines späteren, günstigeren Zeitpunkts.
Was Sie in einer schwachen Marktphase beeinflussen können
Der Preis, die Qualität der Vermarktung und der Zustand des Objekts liegen in Ihrer Kontrolle – die allgemeine Marktrichtung nicht. Konzentrieren Sie sich auf das, was sich tatsächlich beeinflussen lässt, statt auf den Zeitpunkt zu hoffen.
Realistische Preisfestlegung ist entscheidender denn je
In einer schwächeren Marktphase reagieren Interessenten besonders empfindlich auf überhöhte Preise – ein von Beginn an realistischer, an einer unabhängigen Bewertung orientierter Preis vermeidet lange Standzeiten und spätere Preissenkungen.
Vermarktungsqualität als Unterscheidungsmerkmal
Bei geringerer Nachfrage entscheidet die Qualität von Fotos, Exposé und Präsentation stärker über den Erfolg als in einem überhitzten Markt, in dem fast jedes Angebot Abnehmer findet.