Bonitätsprüfung der Käufer
Kurz erklärt
Die Bonitätsprüfung stellt vor dem Verkauf sicher, dass ein Interessent die Immobilie tatsächlich finanzieren kann. Üblich ist der Nachweis einer Finanzierungsbestätigung der Bank oder ausreichender Eigenmittel. Das schützt vor geplatzten Verkäufen und verlorener Zeit – gerade wenn andere Interessenten inzwischen abgesprungen sind.
Warum Bonität geprüft wird
Ein Verkauf ist erst sicher, wenn der Käufer wirklich zahlen kann. Springt eine Finanzierung im letzten Moment ab, verlieren Sie Zeit und möglicherweise andere Interessenten.
Die Bonitätsprüfung senkt dieses Risiko deutlich.
Wie sie abläuft
Üblich ist, dass ernsthafte Interessenten eine Finanzierungsbestätigung der Bank oder einen Nachweis über ausreichende Eigenmittel vorlegen, bevor konkrete Schritte eingeleitet werden.
Schutz vor Ausfällen
Wer die Zahlungsfähigkeit früh klärt, führt Verhandlungen nur mit Interessenten, die den Kauf auch stemmen können. Das macht den Prozess planbarer und sicherer.
Rolle des Maklers
Ein professioneller Makler prüft die Ernsthaftigkeit und Finanzierbarkeit der Interessenten, bevor es ernst wird. Ob und wie er das tut, ist ein wichtiges Vergleichskriterium.
Häufige Fragen
Warum ist die Bonitätsprüfung wichtig?
Sie stellt sicher, dass ein Käufer die Immobilie finanzieren kann, und schützt vor geplatzten Verkäufen und Zeitverlust.
Wie weist ein Käufer die Finanzierung nach?
Meist über eine Finanzierungsbestätigung der Bank oder einen Nachweis über ausreichende Eigenmittel.
Wer prüft die Bonität der Käufer?
In der Regel der Makler im Rahmen des Verkaufsprozesses. Wie sorgfältig er das tut, unterscheidet sich je nach Anbieter.