Makler1 Min. LesezeitAktualisiert: August 2026
Off-Market-Verkauf
Kurz erklärt
Beim Off-Market-Verkauf wird eine Immobilie ohne öffentliches Inserat verkauft und stattdessen gezielt einem ausgewählten Kreis vorgemerkter Interessenten angeboten. Das ermöglicht einen diskreten Verkauf und schützt die Privatsphäre. Der Preis, den man erzielt, hängt jedoch stark vom Netzwerk ab – eine kleinere Reichweite kann den erzielbaren Preis begrenzen.
Was Off-Market bedeutet
Statt das Objekt öffentlich auszuschreiben, spricht der Makler gezielt vorgemerkte, geprüfte Interessenten an. Das Objekt erscheint nicht auf Portalen.
Der Verkauf läuft dadurch diskret und in kleinerem Rahmen ab.
Vorteile des diskreten Verkaufs
Off-Market schützt die Privatsphäre und vermeidet, dass ein Verkauf öffentlich bekannt wird. Das kann bei prominenten Eigentümern, hochwertigen Objekten oder sensiblen Situationen wichtig sein.
Grenzen und Risiken
Die geringere Reichweite bedeutet weniger potenzielle Käufer und damit möglicherweise weniger Wettbewerb um das Objekt. Das kann den erzielbaren Preis begrenzen.
Entscheidend ist deshalb ein Makler mit einem starken, passenden Netzwerk.
Für wen es sich eignet
Off-Market passt vor allem bei hochwertigen Objekten, dem Wunsch nach Diskretion oder wenn bereits konkrete Interessenten bekannt sind. Bei breiter Nachfrage ist die öffentliche Vermarktung meist erfolgreicher.
Häufige Fragen
Was ist ein Off-Market-Verkauf?
Ein Verkauf ohne öffentliches Inserat: Die Immobilie wird gezielt einem ausgewählten Kreis vorgemerkter Interessenten angeboten.
Erzielt man off-market einen guten Preis?
Das hängt stark vom Netzwerk des Maklers ab. Eine kleinere Reichweite kann den Wettbewerb und damit den Preis begrenzen.
Für wen eignet sich Off-Market?
Vor allem bei hochwertigen Objekten und dem Wunsch nach Diskretion. Bei breiter Nachfrage ist die öffentliche Vermarktung oft erfolgreicher.